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Das Ziel der Lagerung im OP ist es, den Zugang zur Operationsstelle zu optimieren.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, yw, 27.06.2010, 27.07.2010
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Die Zahlen zur Schmerzprävalenz in Spitälern zeigen, dass das postoperative Schmerzmanagement verbesserungswürdig ist. Verschiedentlich werden nicht-medikamentöse pflegerische Massnahmen empfohlen, da die Praxis zeigt, dass diese Interventionen sich oft positiv auf das Schmerzerleben des Patienten auswirken. Das Wissen um diese Massnahmen ist erfahrungsgemäss in der aktuellen Pflegepraxis auf chirurgischen Stationen lückenhaft und wenig erforscht. Musik als zentral wirkende Intervention des nicht-medikamentösen Schmerzmanagements könnte etwa einen interessanten Beitrag leisten.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die externe Evidenz des Nutzens von Musik als nicht–medikamentöse Massnahme des Schmerzmanagements bei erwachsenen Patienten nach allgemein chirurgischen Eingriffen zu erfassen und zu beschreiben sowie Resultate in Forschungsanwendungen einfliessen zu lassen.
Quelle:
Andrea Luzia Gasser, 22.07.2010
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Schmerzen – ob akut oder chronisch – gehören zu den leidvollsten menschlichen Erfahrungen und beeinflussen die Lebensqualität der Betroffenen. Vor allem Menschen, die unfähig sind, ihre Schmerzen zu kommunizieren, sind einem hohen Risiko für eine inadäquate Schmerzbehandlung ausgesetzt.
Quelle:
Elisabeth Handel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Zentrum für Entwicklung und Forschung Pflege (ZEFP), UniversitätsSpital Zürich, 08.07.2010
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In diesem Artikel werden Fragen beantwortet wie: Wie viel Sonne ist gut für unsere Haut? Auf was muss ich beim Sonnenbaden achten? Was ist eigentlich mit den UV-Strahlen gemeint? Und was bedeutet der Lichtschutzfaktor auf Sonnencremes?
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, yw, 01.07.2010, 05.07.2010
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In diesem englischsprachigen Artikel geht es um den Zusammenhang von Lebensqualität und psychischer Belastung bei Prostatakrebspatienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. (Abstract auf Deutsch)
Quelle:
Zenger M, Lehmann-Laue A, Stolzenburg JU, Schwalenberg T, Ried A,
Hinz A. The relationship of quality of life and distress in prostate cancer
patients compared to the general population. GMS Psychosoc Med.
2010;7:Doc02.
DOI: 10.3205/psm000064, URN: ur, 01.07.2010
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Unter einer Altersvergesslichkeit versteht man verschiedene kognitive Beeinträchtigungen, die über die altersentsprechende Leistungsabnahme hinaus gehen.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, yw, 03.06.2010, 07.06.2010
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Eine schnelle und gezielte Behandlung nach einer Verletzung des Rückenmarks steigert die Hoffnung auf Genesung und verhindert eine Verschlimmerung durch Folgeverletzungen.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, gv, 9.6.2010, 07.06.2010
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Knochen ist das stabilste und härteste Gewebe in unserem Körper und dennoch so biegsam, dass es starken Druckausübungen standhält. Dieser Artikel soll einen vertieften Einblick in den Aufbau und die vielen Eigenschaften des Knochens geben. Auch wird die Bedeutung von verschiedenen Spurenelementen und Vitaminen in Bezug auf den Knochen angesprochen.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, gv, 02.06.2010, 03.06.2010
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Wasser ist das Elixier des Lebens. Dennoch scheint im Alter genügend trinken nicht mehr selbstverständlich zu sein
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, gv, 24.05.2010
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In dieser Diplomarbeit geht es um das Kiefergelenk und die Störungen in seiner Funktion.
Quelle:
Anita Brocker und Denise von Ow, 24.05.2010
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Die Diplomarbeit von L. Musterle (2009) geht den Unterschieden und Parallelen der beiden Therapie-Formen Funktionelle Bewegungslehre und Alexander-Technik nach.
Quelle:
Lilian Musterle, 24.05.2010
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Die spezifizierte Lebensmittelpyramide soll Sportler und Sportlerinnen als Leitfaden für eine gesunde und leistungsorientierte Ernährung dienen. Die Pyramide überzeugt hier durch ihre einfache, bildliche Darstellung und durch das Weglassen von komplizierten Zahlen zu den Nährstoffangaben.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, gv, 11.05.2010
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Abstract
In der klassischen Literatur wird der M. vastus medialis häufig als nur ein einheitlicher Muskel beschrieben. Jedoch sind bei näherer Betrachtung zwei in ihrer Funktion und Anatomie unterschiedliche Anteile zu differenzieren, den M. vastus medialis longus und den M. vastus medialis obliquus. Der M. vastus medialis longus übernimmt die Funktion der Knieextension, wohingegen der M. vastus medialis obliquus die Patella nach medial zieht.
Im Rahmen dieser Arbeit wurden u.a. die Aspekte der Muskelfasern und der Innervation des M. vastus medialis genauer betrachtet. Klare Antworten für eine besonders schnelle Atrophie sind keine gegeben, es wurden jedoch denkbare Gründe dafür zusammengetragen. Daraus fanden sich mögliche Erklärungsansätze, die aufzeigen warum sich ein Wiederaufbautraining als schwierig gestaltet.
Schlussendlich konnten, aufgrund von neueren Erkenntnissen bezüglich der Funktion des M. vastus medialis, Ideen für drei konkrete Übungen abgeleitet werden, um den Muskel spezifisch zu aktivieren.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
L. Kappeler und E. Egger, 11.05.2010
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Das Thema ist aus den Medien und damit aus unserem Bewusstsein verschwunden.
Quelle:
Redaktion Careum Explorer, gv, 07.05.2010
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Die Diplomarbeit (2007) wurde geschrieben unter der Prämisse, dass die Prävention und Gesundheitsförderung in der Tätigkeit der Physiotherapeuten zunehmend Gewicht bekommen wird.
Abstract:
In dieser Arbeit werden Prävention und Gesundheitsförderung durch Bewegung in der Schule bei Jugendlichen thematisiert.
Bewegungsempfehlungen und Auswirkungen der Bewegung auf den jugendlichen Körper werden veranschaulicht.
Ebenso werden mögliche Orte in der Schule und Möglichkeiten zur Bewegungsförderung von Jugendlichen in der Grundschule aufgezeigt.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
Stefanie Zimmermann, 04.05.2010
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Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie die physiotherapeutische Nachbehandlung der Sprunggelenkprothese aussieht. Es wird auch auf die Geschichte und Entwicklung der Srunggelenks-Endoprothetik eingegangen und es werden Indikationen und Kontraindikationen, Operationstechniken und mögliche Komplikationen dargestellt.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
Stefanie Blum, 03.05.2010
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Die Ursache für die Instabilität des Glenohumeralgelenks wird meistens in einer geschwächten Rotatorenmanschette gesehen. Der Einfluss anderer Muskelgruppen auf die glenohumerale Stabilität ist weniger offensichtlich und auch weniger erforscht.
In der vorliegenden Arbeit wurde auf der Grundlage der aktuellen Fachliteratur versucht, die stabilisierende Wirkung des M. deltoideus zu charakterisieren. In der Literatur werden verschiedene mechanische Schultermodelle beschrieben, anhand derer die stabilisierende Krafteinwirkung des anterioren, medialen und posterioren Anteils des M. deltoideus auf das Glenohumeralgelenk untersucht wurde.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
Simone A. Welti, 02.05.2010
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In Deutschland sind, gemäss einer Untersuchung, ca. 14 Mio. Menschen hörgeschädigt. Die Prävalenzraten für über 70-jährige werden auf mindestens 60 Prozent geschätzt.
Quelle:
Zusammenstellung Redaktion Careum Explorer - Quellenangaben im Dokument, 01.05.2010
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In dieser Diplomarbeit im Fachgebiet Physiotherapie (2009) geht die Autorin auf die Frage ein, wo der Platz der manuellen Therapie in der Differenzialdiagnostik und Therapie des akuten Tinnitus ist.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
Brigitte Müller, 01.05.2010
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In dieser Arbeit wird der plantare Fersenschmerz, d.h. der sogenannte Fersensporn und die plantare Fasciitis beschrieben, sowie ein aktueller Überblick über die Effizienz der Therapiemöglichkeiten gegeben.
Art der Facharbeit:
Diplomarbeit Physiotherapie
Quelle:
Andrea Gander, 2009, 01.05.2010
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