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Von den Anfängen am Königshof bis zum Museum am Unispital. Moulagen dokumentieren, lehren, faszinieren. Und manche BetrachterInnen ekeln sich bei diesen wirklichkeitsgetreuen Abbildungen erkrankter Körperteile. Sicher aber lassen sie niemanden kalt. Quelle: Redaktion Careum Explorer, aa, 09.03.2010
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Medikamente sind für die Versorgung chronisch Erkrankter von hoher Relevanz (SVR, 2005) und steigende Arzneimittelausgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung ein ,Dauerthema‘. Von Interesse ist daher auch, wie Erkrankte mit Medikamenten umgehen, also ob sie therapietreu, mit anderen Worten: compliant sind. Seit langem wird das Compliance-Konzept als paternalistisch-verengt kritisiert und darauf hingewiesen, dass in Empirie und Praxis die Problemsicht der Erkrankten – der ‘patient view’ – und ihre Alltagsprobleme des Medikamentenmanagements unberücksichtigt bleiben (Stimson, 1974).
Im Zuge emanzipatorischer Ansätze im Gesundheitswesen wie Shared Decision-Making, Concordance oder Selbstmanageentförderung bei chronischer Krankheit besteht nun verstärkt (empirisches) Interesse am ‘patient view’ (Bond, 2004; Newman et al., 2008; Scheibler, 2004).Quelle: Public Health Forum 1/2010, 02.03.2010
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Wandern ist ein sehr typisches Phänomen bei Demenzkranken. Manche gehen einfach im Haus herum, andere wollen nach draussen. Quelle: Redaktion Careum Explorer, yw, 01.03.2010
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Yoga versus Psychoedukation: Was wirkt besser bei Pflegepersonal zur Stressreduktion? Quelle: Redaktion Careum Explorer, yw, 15.02.2010
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Die Musik kann die Selbstheilungskräfte aktivieren und dadurch Pflege und Therapie unterstützen. Quelle: Redaktion Careum Explorer, aa, 10.02.2010
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Die Humanmedizin und Pflege von Patienten und Patientinnen unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten betrachtet Quelle: Redaktion Careum Explorer, yw, 08.02.2010
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Ein multifunktionales Konzept aus den Niederlanden, das Sinnesempfindungen auslöst.
Es kann sowohl therapeutisch als auch zur Förderung von Fähigkeiten verwendet werden.Quelle: Redaktion Careum-Explorer, yw, 04.02.2010
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Online Vernetzung von Patienten, Gesundheitspersonal und Institutionen Quelle: Redaktion Careum Explorer, sm, 27.01.2010
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Ein traumatisches Erlebnis kann einen scheinbaren Herzinfarkt verursachen Quelle: Redaktion Careum Explorer, yw, 25.01.2010
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Ziel dieses Artikels ist es, über den Umgang mit diabeteskranken pädiatrischen Patienten zu informieren. Dabei werden gängige Probleme identifiziert und erklärt, mögliche Lösungswege der Eltern oder Bezugspersonen aufgezeigt und ermittelt, wann ein Kind bereit ist, die Verantwortung für seine Krankheit zu übernehmen. Quelle: Advance for Nurses / Redaktion Careum Explorer, yw, 29.12.2009
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Pflegende in Palliative Care treten alltäglich mit unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen sowie deren Bezugspersonen in Interaktion.
Art der Facharbeit:
Hausarbeit
Quelle: Hausarbeit im Studiengang Pflegemanagement, FH Hamburg, Justus Majewski, 08.12.2009
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Abschlussarbeit im Rahmen der SAB Intensivpflege an den Salzburger Landeskliniken im Juni 2005
Art der Facharbeit:
Abschlussarbeit Intensivpflege-Weiterbildung
Quelle: DGKP Gottsbacher Richard, 01.12.2009
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Auswirkungen der Empfehlungen zur Behandlung von Frühgeburten Quelle: Redaktion Careum Explorer, aa, 25.11.2009
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In diesem Artikel wird geprüft, ob der Lernerfolg der Schüler mit computerbasiertem Lernen optimiert werden kann. Quelle: Niewald M, Hohenberg G, Ziegler R, Rübe C. Die Integration eines computerbasierten Anatomie-Lernprogramms im Curriculum der Ausbildung Medizinisch-technischer Assistenten der Fachrichtung Radiologie. GMS Z Med Ausbild. 2009;26(4):Doc40., 20.11.2009
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Ein dreijähriges Blended learning-Szenario wird mit einer klassischen Präsenzausbildung für medizinisch-technische Assistenten der Fachrichtung Radiologie verglichen. Quelle: Druhmann C, Hohenberg G. Erfolgreiches Lernen in einem Blended Learning-Szenario im Vergleich mit der Präsenzausbildung - am Beispiel einer MTA-Ausbildung der Fachrichtung Radiologie. GMS Z Med Ausbild. 2009;26(4):Doc43., 19.11.2009
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Unterscheiden sich Sorgen und Grübeln? Ja, Sorgen hängen stärker mit psychopathologischen Symptomen zusammen! Quelle: Hoyer J, Gloster AT, Herzberg PY. Is worry different from rumination? Yes, it is more predictive of psychopathology!. GMS Psychosoc Med. 2009;6:Doc06., 10.11.2009
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Stationäre oder tagesklinische Behandlung? Ergebnisse einer
multizentrischen StudieQuelle: Zeeck A, von Wietersheim J, Hartmann A, Einsele S, Weiss H, Sammet I, Gaus E, Semm E, Harms D, Eisenberg A, Rahm R, Küchenhoff J.: Inpatient or day clinic treatment? Results of a multi-site-study. GMS Psychosoc Med. 2009;6:Doc03., 23.10.2009
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Bezugspflege hat sich vielerorts etabliert. Verständnis und Umsetzungsgrad in der Praxis sind jedoch sehr unterschiedlich. Um Bezugspflege nachweisen oder analysieren zu können, hat eine Arbeitsgruppe das Instrument zur Erfassung von Pflegesysternen IzEP entwickelt. Quelle: Artikel von Andrea Dobrin Schippers et al. in: Krankenpflege 12/2008, S. 24-26., 30.09.2009
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Die Evaluation des Pflegeorganisationssystems Primary Nursing nach Marie Manthey ist methodisch problematisch. Ziel der vorliegenden systematisch deskriptiven
Review ist die beschreibende Analyse bisheriger Evaluationsansätze im Hinblick auf Forschungsdesign und Datenerhebungsmethoden. Eine systematische
und umfassende Literaturrecherche wurde durchgeführt, um alle Übersichtsartikel
zu Evaluationsstudien von Primary Nursing seit 1970 sowie alle relevanten
Primärstudien aus dem europäischen Raum zwischen 1990 und 2005 zu erfassen. Die Beurteilung der Studien erfolgte kritisch. Gesuchtes Datenmaterial der vorliegenden Review sind zentrale Studiencharakteristika sowie Aussagen zu Problemen und Strategien bei der Evaluation von Primary Nursing. Diese Daten werden im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Evaluationsansätze diskutiert.Quelle: Artikel von Uta Boeckler in: PrInternet 07-08/06, S. 404-419, 30.09.2009
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Bezugspflege, auch Primary Nursing genannt, hat in vielen Ländern Verbreitung gefunden. Veröffentlichungen und entsprechende Projekte auch in österreichischen Kliniken zeigen, dass sich die Bezugspflege als das anstrebenswerte, organisatorische System zu etablieren scheint. Ursache sind
die der Bezugspflege zugeschriebenen positiven Auswirkungen auf die Effektivität von Pflege durch die Kontinuität
der Pflegenden im Pflegeprozess, die Auswirkung der Fallverantwortung auf die Zufriedenheit von Mitarbeitern und
die Straffung von Behandlungsprozessen.
Die Umsetzung von patientenorientierter Pflegeorganisation unterscheidet sich jedoch häufig. Um Bezugspflege oder andere Formen pflegerischer Organisation nachweisen oder analysieren zu können, eignet sich das Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen IzEP©. Das Instrument IzEP©, seine Entwicklung, Formen der Ergebnisdarstellung, sowie Möglichkeiten zur Analyse von Verbesserungspotential des in einer Einrichtung gelebten Pflegesystems werden in diesem Artikel vorgestellt.Quelle: Artikel von Andrea Dobrin Schippers in: Österreichische Pflegezeitschrift 03/09, S. 8-11., 30.09.2009
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