Um möglichst lange konzentriert arbeiten zu können, nehmen manche Chirurgen bei wachsendem Leistungsdruck Psychopharmaka ein. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) untersucht zurzeit die Lebensqualität von Chirurgen in Deutschland.
Klappern gehört zum Handwerk - so sagte man früher, wobei die Ursprüngliche Bedeutung des Sprichwortes nicht war, dass es überall laut ist, wo man arbeitet.
Zeitdruck, längere Arbeitszeiten, mangelnde Anerkennung und Sorge um den Arbeitsplatz sind für gestiegene Zahlen psychischer Erkrankungen in Deutschland verantwortlich. Besonders betroffen sind Ärzte, Lehrer und Lokführer.