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Notes:
- Innovationsmotor für die flexible Endoskopie und minimal-invasive Chirurgie
- Interventionen im Abdominal- und Thoraxbereich:
minimal-invasiv chirurgisch versus flexibel endoskopisch
- Qualitätssicherung und Teamarbeit in der Endoskopie, Modelle zur Effizienzsteigerung und Komplikationssenkung
- Interventionen im bilio-pankreatischen System, retrograd, perkutan, endosonographisch
- Verzahnung von ambulanter und klinischer Endoskopie, Kooperationsmodelle, Grenzen, Perspektiven
- Ausbildung und kontinuierliches Endoskopie-Training in Klinik und Praxis
- Live-Übertragungen (Endoskopisches Forum und NOTES) und Hands-on Workshops
- Patientenseminare 11.03.2010 - 13.03.2010 Hannover, Deutschland
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Das Seminar befähigt Sie, Pflegediagnostik fachkompetent anzuwenden. 11.03.2010 - 18.06.2010 Bern, Schweiz
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Vorträge und Workshops zum Thema:"Unsere Schatten folgen uns nach" Wenn die Last des Lebends zur Last im Sterben wird 13.03.2010 - 13.03.2010 Marburg / Lahn, Deutschland
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Es ist unausweichlicher und natürlicher Bestandteil des Lebens - das Sterben. Und solange es die anderen betrifft, macht es vielleicht betroffen. Aber irgendwann betrifft es einen selbst der Vater, die Mutter, der Onkel, die Tante, der Freund, die Freundin jemand Nahestehender stirbt. Und plötzlich ist man Angehöriger. Und das macht sprachlos, es macht hilflos. Und es macht rat- und mutlos. Und manchmal auch sehr wütend. Und manchmal macht es auch stumm. Wer hört dann die stummen Signale, wer fängt Angehörige auf? Wer hilft, wer berät, wer begleitet, wer tröstet? Was hilft, was ist ratsam, was tröstet? Wie überlebt man dieses Sterben und
wie lebt man danach weiter?
Benefizabend: Freitag, 12. März 2010 ab 19.00 Uhr
Symposium: Samstag, 13. März 2010, 09.00 17.00 Uhr 13.03.2010 - 13.03.2010 Horn, Österreich
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Erwartungen, Erfahrungen und Konsequenzen 16.03.2010 - 16.03.2010 Aarau, Schweiz
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Interaktiver Workshop mit Theorievermittlung und praktischem Übungsteil 16.03.2010 - 16.03.2010 Zürich, Schweiz
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Master Infotag der Universität Basel
Pflegewissenschaft Studieren 16.03.2010 - 16.03.2010 Basel, Sschweiz
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"Killerbrut und Co. sind reißerische Sendungen sinnvoll?" ist eines der interessanten Themen des 6. Deutschen Hygienetages in Berlin. Im Langenbeck-Wirchow-Haus treffen klinisches und ambulantes Hygienepersonal auf anerkannte Experten und diskutieren über zukünftige Hygieneanforderungen in der Gesundheitsversorgung. 17.03.2010 - 17.03.2010 Berlin, Deutschland
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Jahreskongress der Onkologiepflege Schweiz 18.03.2010 - 18.03.2010 Bern, Schweiz
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Neues in der Diagnostik des Melanoms
Grenzgebiete der Dermatopathologie (MSH, Auge, Anogenitalbereich, Mamma)
Dermatopathologische Clues für Systemerkrankungen
Aktuelle Indikationen für die Elektronenmikroskopie 19.03.2010 - 21.03.2010 Tübingen, Deutschland
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Das Seminar befähigt Sie, NANDA-I Pflegediagnosen und RAI-HC Instrumente kompetent
anzuwenden
Die Teilnehmenden
➢ können Pflegediagnostik in der Langzeitpflege kompetent umsetzen
➢ begründen Zusammenhänge zwischen genauer Pflegediagnostik, Pflegeplanung, Ergeb-nisevaluation und Pflegedokumentation
➢ sind informiert über Forschungsergebnisse
➢ können RAI-NH Abklärungshilfen / BESA im pflegediagnostischen Prozess einsetzen
➢ kennen Anforderungen an die elektronische Pflegedokumentation 22.03.2010 - 20.04.2010 Bern, Schweiz
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Die Teilnehmenden
➢ können Pflegediagnostik in der Langzeitpflege kompetent umsetzen
➢ begründen Zusammenhänge zwischen genauer Pflegediagnostik, Pflegeplanung, Ergeb-nisevaluation und Pflegedokumentation
➢ sind informiert über Forschungsergebnisse
➢ können RAI-NH Abklärungshilfen / BESA im pflegediagnostischen Prozess einsetzen
➢ kennen Anforderungen an die elektronische Pflegedokumentation 23.03.2010 - 28.04.2010 Bern, Schweiz
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Referent: Dr. Klaus Haberkern, Soziologisches Institut der Universität Zürich
Wie soll die Pflege älterer Menschen organisiert werden, wenn einerseits immer mehr ältere Menschen auf Unter-stützung angewiesen sind, und andererseits immer weniger Personen die Pflege übernehmen können? Für Gesellschaften und Wohlfahrtsstaaten stellt die demografische Alterung zunehmend eine Herausforderung dar. Auch Familien kommen an die Grenzen der Belastbarkeit, wenn Pflegeaufgaben und Erwerbstätigkeit gleichzeitig erfüllt werden müssen. In einem Vergleich von 14 europäischen Ländern werden die zentralen Aspekte der intergenerationalen, familialen und gesellschaftlichen Organisation der Pflege sowie daraus resultierende soziale Ungleichheiten untersucht. Dabei werden die aktuellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie die historischen Bedingungen von Pflegesystemen beleuchtet. 23.03.2010 - 23.03.2010 Zürich, Schweiz
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Es geht um die Weiterentwicklung des DRG-Systems und die unternehmerischen Herausforderungen, die sich den Klinikmanagern stellen.
25.03.2010 - 26.03.2010 Berlin, Deutschland
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Pflege und Recht im Notfallalltag
Unser Berufsalltag ist durchdrungen von rechtlichen Fragestellungen: Was geschieht, wen wir von Patient/innen tätlich angegriffen werden, wir beobachten, wie Patient/innen unsachgemäss behandelt werden, wenn wir mehr als 7 Tage am Stück arbeiten oder uns gegen Grippe impfen lassen sollen? Konkret wird besprochen, wozu das Recht im Alltag gut ist, wie es angewendet werden kann, und wie es uns schützen kann.
Akzidentielle und therapeutische Hypothermie
Hypothermie ist definiert als Absinken der Kerntemperatur unter 35 Grad Celsius. Mit welchen klinisch relevanten Auswirkungen ist bei der akzidentiellen Hypothermie zu rechnen, und welche therapeutischen Massnahmen stehen zur Verfügung? Wann kommt es zum Einsatz der kontrollierten milden Hypothermie nach Reanimation?
Onkologische Notfallsituationen
Patient/innen mit Tumorerkrankungen sind einem erhöhten Risiko lebensbedrohlicher Ereignisse ausgesetzt. Onkologische Notfälle treten einerseits wegen der Tumorerkrankung als solche auf, andererseits wegen toxischer Effekte der gegen die Tumorerkrankung gerichteten Therapie.
Gewisse dieser Notfallsituationen sind Onkologie-spezifisch. Solche Notfälle müssen bei der Beurteilung onkologischer Patient/innen erkannt werden, bevor eine Therapie eingeleitet wird. Insbesondere Fieber in Neutropenie sind eine der häufigsten Notfälle nach Chemotherapie und erfordert ein rasches und korrektes Handeln. 26.03.2010 - 26.03.2010 Aarau, Schweiz
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Das Heimatland verlassen, um in einem anderen Land mit einer anderen Kultur zu leben und zu arbeiten dies kann sich auch auf die psychische Gesundheit auswirken. Welche gesundheitlichen Probleme auftreten können und wie ihnen begegnet werden kann. 26.03.2010 - 27.03.2010 Nürnberg, Deutschland
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Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendlichenpflege 26.03.2010 - 27.03.2010 Wien, Österreich
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Die Verweildauern in Kliniken werden immer kürzer - und auch die Pflege hat dadurch weniger Zeit pro Patient zur Verfügung. Die Anforderungen an eine vollständige Umsetzung und Dokumentation des Pflegeprozesses bleiben jedoch auch weiterhin bestehen - das stellt die Pflege vor die Herausforderung, Pflegeanamnese, -planung und -durchführung möglichst zielführend und effizient zu gestalten. Die Frage ist, ob und wie dies ohne Qualitätsverlust und rechtssicher gegenüber den Prüfbehörden gelingen kann. 13.04.2010 - 13.04.2010 München, Deutschland, Bayern
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Hier lernen Stations- und Funktionsleitungen, wie sie elegant - doch ohne sich zu verbiegen - ihrem Führungs- und Arbeitsalltag besser gewachsen sind. Anhand ganz pragmatischer Beispiele aus ihrem Berufsalltag erhalten Sie Hilfestellungen, wie Sie leichter führen und leiten und den Erwartungen an Sie besser gerecht werden. 15.04.2010 - 15.04.2010 München, Deutschland, Bayern
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Die Wurzel des Wortes Spiritualität ist spiritus, Geist. Zumindest daran sollten sich alle Arten von Verständigungen orientieren. Diese geistige Dimension weist über die empirische Alltagswelt hinaus. Damit ist eine Erfahrungs- und Bewusstseinsebene angesprochen, die sich nicht in der materiell verfassten Welt erschöpft, sondern ihr zugrunde liegt und sie übersteigt. Im neu erwachten Interesse an Spiritualität als einer wichtigen Dimension von Umsorgung stecken viele Chancen. Das Symposium möchte zum Erleben von Spiritualität, der Reflexion von Spiritual Care und der eigenen Positionsbestimmung beitragen. 15.04.2010 - 17.04.2010 Wien, Österreich
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