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Systematic reviews are considered the highest level of knowledge synthesis and play an important role in evidence-based practice, clinical guideline development and the synthesis of previous research findings for grant submissions. Master, Doctoral and post Doctoral students, as also faculty and researchers.
16.08.2010 - 20.08.2010
Basel, Schweiz
Ziele
Die Teilnehmenden
➢ sind kompetent, Pflegediagnostik einzuführen/zu schulen (Vorgehen, Planung, Konzept, Schulungsunterlagen, Unterrichts- bzw. Projektgestaltung)
➢ beschreiben Ziele, Vor- und Nachteile der Pflegediagnostik und deren Bezüge zur Pflegewis-senschaft; erklären Begriffe der Pflegediagnostik
➢ kennen geschichtliche Hintergründe und Zukunftsperspektiven der Pflegediagnostik
➢ vertiefen Pflegediagnosen und wenden die Schritte des diagnostischen Prozesses gezielt an
➢ erklären Modelle klinischer Urteilsbildung, kritischen Denkens sowie Schulungsmassnahmen
➢ kennen Bedingungen für genaue Pflegediagnosen und verknüpfen diese mit wirksamen,
evidenzbasierten Interventionen und pflegesensiblen Patientenergebnissen
➢ sind informiert über aktuelle Forschungsergebnisse und Bezüge zu Kostenmodellen (DRG, Managed Care)
➢ beschreiben verschiedene Klassifikationssysteme (z. B. NANDA, NIC, NOC, ICNP, ICF)
➢ begründen Zusammenhänge zwischen Pflegediagnostik, Pflegeinterventionsplanung, Ergeb-nisevaluation und Pflegedokumentation
➢ evaluieren Curricula/erarbeiten die Einbettung von Pflegeklassifikationen in Studiengänge
➢ verfügen über Wissen zur elektronischen Pflegedokumentation als Teil eines KIS
16.08.2010 - 22.11.2010
Bern, Schweiz
Inhalte:
- Konfliktauslöser im Gesundheitswesen
- Konflikten vorbeugen
- Konflikten auf den Grund gehen
- Konflikte lösen
18.08.2010 - 18.08.2010
München, Deutschland
Konflikte entstehen häufig auf der Beziehungsebene der Kommunikation. Ist der Konflikt bereits durch unsachgemäße Äußerungen und verletzende Worte deutlich zu spüren, rückt das eigentliche Sachthema zunehmend in den Hintergrund.
Lernen Sie hilfreiche Gesprächstechniken und Modelle der Kommunikation kennen. Lernen Sie darüber hinaus Konfliktgespräche vorzubereiten, durchzuführen und sich mittelfristig Hilfe zu holen.
19.08.2010 - 19.08.2010
München, Deutschland
Forum für ICT im Gesundheitswesen
24.08.2010 - 25.08.2010
Bern, Schweiz
Die Technische Rettung und Notfallmedizin haben in den
letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht. Treffen Sie in Bremen Vertreter aller bundesdeutschen Rettungsorganisationen, und starten Sie mit uns den Dialog.
27.08.2010 - 28.08.2010
Bremen, Deutschland
Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft
Die Gesundheitswirtschaft hat sich als Zukunftsbranche in der öffentlichen Diskussion der letzten Jahre fest etabliert. Unternehmer und Manager der Medizinanbieter, der Industrie- und Serviceunternehmen sowie der Krankenversicherungen sind dabei zusammengerückt und haben inzwischen eigenständige Positionen formuliert.
Der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSS in Hamburg ist dafür zur zentralen Plattform in Deutschland geworden. Die Beteiligten nutzen ihn als Diskussionsforum und als den Ort, von dem die entscheidenden Impulse für die gesellschaftliche Debatte ausgehen. Schon zum fünften Mal kommen die Verantwortlichen der Gesundheitswirtschaft und hochrangige Vertreter aus Politik und Verbänden in diesem Jahr in Hamburg zusammen.
Die Verantwortlichen aus den Unternehmen der Gesundheitsindustrien, der verschiedenen Gesundheitsdienstleister, der Serviceanbieter, Finanzdienstleister und Fachberater, der Einrichtungen der Forschung und Lehre sowie der Krankenkassen und der Versicherungen diskutieren auf dem 6. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS aktuelle Themen, die diesen Wirtschaftsbereich in Zukunft bestimmen werden. Deshalb freuen sich die Kongresspräsidenten, Prof. Heinz Lohmann und Senator a. D. Ulf Fink, Sie am 1. und 2. September 2010 in Hamburg begrüßen zu können.
01.09.2010 - 02.09.2010
Hamburg, Deutschland
Die "Pflege" entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Pfeiler der Gesundheitsversorgung. Die demographischen und medizinischen Entwicklungen werden dazu beitragen, dass der Pflegebereich in Zukunft wichtiger wird.
01.09.2010 - 01.09.2010
Luzern, Schweiz
Aktuelle, klinische, psychosoziale und medizinische Aspekte aus der Onkologiepflege - wissenschaftlich betrachtet.
02.09.2010 - 03.09.2010
St. Gallen, Schweiz
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist erfolgreich, wenn es gelingt, in der Gesamtorganisation eines Unternehmens Wurzeln zu schlagen und dort fruchtbar zu werden. Im Zentrum der Tagung steht deshalb die Frage: Welche Faktoren sind entscheidend für die Integration des BGM in die zentralen Abläufe und Strukturen eines Unternehmens? Wichtige Punkte
sind zum Beispiel eine partizipative Planung, Kennzahlen für das Evaluieren des Erfolgs, aber auch schnell erlebbare Erfolge. Kurz gesagt der Erfolg wird gesichert durch eine bewusste und aktive Prozessgestaltung.
Die Tagung will Denkanstösse vermitteln und im Einzelnen folgende Themen ausleuchten:
Motivation zur Gesundheitsförderung: Welche Möglichkeiten haben die verschiedenen Akteure im Betrieb, einen BGF-Prozess zu initiieren und zu steuern?
Projekte sicher umsetzen: Wie kann die BGF in Management- und andere Systeme eingebettet werden (ASA-System, Balanced Score Card, Management-Systeme, )?
Externe Unterstützung nutzen: Welche Rolle spielen externe Experten in diesem Prozess? Welchen Mehrwert bringt welche berufliche Qualifikation?
Prozess richtig planen: Wie lässt sich die Unterstützung von oben, von unten und «von der Seite» bis zur Phase der Evaluation sicherstellen?
Betriebsgrösse berücksichtigen: Welchen speziellen Bedingungen ist in einem Kleinbetrieb, einem mittelgrossen oder grossen Betrieb Rechnung zu tragen?
Standards etablieren: Welche Qualitätskriterien sind Schweizer Standard?
Return on Investment: Welche Bedeutung haben Kennzahlen für die Evaluation?
Wie lässt sich der Nutzen aufzeigen?
02.09.2010 - 02.09.2010
Freiburg, Schweiz
GSE comment la réussir?
La gestion de la santé en entreprise (GSE) est efficace si elle parvient à sancrer
dans lensemble de lorganisation dune entreprise et à y porter ses fruits.
Le congrès abordera donc la question cruciale suivante: quels sont les facteurs
déterminants pour lintégration de la GSE dans les processus et les structures
centraux dune entreprise? Dans ce contexte, les éléments principaux sont
notamment une planification participative, des indicateurs permettant lévaluation
du succès, mais également des résultats rapidement perceptibles. En dautres
termes, une organisation consciente et active du processus est gage de succès.
Le congrès doit permettre de réfléchir aux questions suivantes et dy apporter
le cas échéant des réponses:
Motivation pour la promotion de la santé: Quelles possibilités les divers
acteurs de lentreprise ont-ils pour lancer et piloter un processus PSE?
Assurer une mise en oeuvre efficace du projet: Comment peut-on intégrer
la PSE dans dautres systèmes (système ASA, Balanced Score Card,
systèmes de gestion, )?
Utiliser les soutiens externes: Quels rôles les experts externes jouent-ils
dans ce processus? Quelle plus-value telle ou telle qualification professionnelle
apporte-t-elle?
Planifier adéquatement le processus: Comment garantir le soutien en amont
et en aval, jusquà lévaluation?
Tenir compte de la taille de lentreprise: Quelles sont les contraintes
et exigences spécifiques aux petites, moyennes et grandes entreprises?
Etablir des standards: Quels critères de qualité peuvent être considérés
comme des standards suisses?
Retour sur investissement: Quelle est limportance des indicateurs
pour lévaluation? Comment peut-on montrer les bénéfices obtenus?
02.09.2010 - 02.09.2010
Fribourg, Suisse
Diverse Kurzreferate zu folgenden Themenblöcken mit Diskussionsrunde nach jedem Block :
- Prophylaxe (Ernährung/Diabetes)
- Wundbehandlung (u.a. Vac, KPE, multimodales Therapiekonzept)
- Narbenbehandlung (u.a Silikon)
- Dermatologie
- Operative Methoden (u.a. Ulcus/ Dekubitus/Gefässchirurgie)
- Komplikationen
02.09.2010 - 02.09.2010
5454 Bellikon, Schweiz
Sie lernen die Erwartungen Ihrer Kunden aus einem anderen Blickwinkel kennen, ordnen diese ein und erarbeiten professionelle Lösungen für den Umgang mit unterschiedlichen Kundenerwartungen.
Inhalte:
- Der Kundenbegriff im Gesundheitswesen
- Kundenorientierung 2010
- Kundengruppen und -erwartungen
- Umgang mit Erwartungen (Möglichkeiten und Grenzen)
02.09.2010 - 02.09.2010
München, Deutschland
Reflecting an emphasis on functional and system-level insights, three plenary lecture sessions will be devoted to modern evolutionary biology, to molecular developmental biology and to the rapidly developing fields related to systems biology, such as network biology, functional genomics and synthetic biology.
04.09.2010 - 07.09.2010
Barcelona, Spain
Der Alltag von PraxisanleiterInnen ist geprägt von ständig wechselnden Rollen, die jedes Mal eine andere Haltung, Stellung, Status erfordern.
Flexibilität und Beständigkeit sind da gefragt.
Wie kann ich spielerisch mit den verschiedenen Anforderungen umgehen? Was hilft mir von einem ins andere zu wechseln? Wie werde ich meinen Kollegen, Schülern und den Patienten dabei gerecht? Wie halte ich diesem Stress stand?
Mit Übungen aus dem Schauspiel, dem Improvisationstheater und dem Coaching werden wir uns Möglichkeiten erschließen, uns stressfrei, entspannt und neugierig den Herausforderungen des täglichen Rollenwechsels zu stellen.
07.09.2010 - 07.09.2010
Bergisch Gladbach, Deutschland
Inhalte: u.a. erkennen Sie, wie Sie mit kleinen Service-Tricks Ihre Arbeit erleichtern können; erhalten Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Patienten; lernen Sie, wie Sie leichter mit ängstlichen und aufgebrachten Patienten umgehen können; üben Sie, schwierige Situationen gekonnt zu entschärfen; der erste Eindruck: Was Sie tun können, um die Möglichkeiten des ersten Eindrucks für sich zu nutzen, schnell und effektiv.
Methoden: Analyse von Gesprächssituationen in kurzen Vorträgen und Diskussionen, kleine Übungen, Fallbeispiele
08.09.2010 - 08.09.2010
Bergisch Gladbach, Deutschland
Am Spitex-Kongress vom 9./10. September 2010 stehen folgende Themen im Brennpunkt:
- Ausbildung und Personal
- Vernetzung: interdisziplinäre Zusammenarbeit, Schnittstelle ambulant/stationär
- Prävention und Gesundheitsförderung
- Grenzen von Spitex
- Angehörige: Motivation, Erwartungen, Probleme der pflegenden Angehörigen
- NPO-Standard, Management Excellence
- Technik und Kommunikation: mit Workshop
09.09.2010 - 10.09.2010
Biel, Schweiz
Beobachtungen und erfolgreiche Veränderungen in Einrichtungen
09.09.2010 - 09.09.2010
Berlin, Deutschland
Möglichkeiten der Implementierung des Instruments in stationären Einrichtungen.
09.09.2010 - 09.09.2010
Berlin, Deutschland
Tagung von der Hochschule Luzern und Public Health Schweiz zum Thema Soziale Verantwortung und Gesundheit Gesundheitsförderung durch aktive Gestaltung von sozialen Determinanten

Der Schweizerische Gesundheitsbericht von 2008 hebt die Bedeutung der sozialen Determinanten für die Gesundheit der Bevölkerung hervor. Demnach soll die individuelle Verantwortung für die eigene Gesundheit ergänzt werden durch eine soziale Verantwortung, welche dem Individuum die sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen für gesundheitsförderliches Verhalten bereit stellt und dabei besonderes Augenmerk auf gesundheitliche Chancengleichheit legt. Doch wer trägt diese Verantwortung?

Dieser Frage soll an der kommenden Swiss Public Health Conference vom 9. und 10. September 2010 in Nottwil nachgegangen werden.
09.09.2010 - 10.09.2010
Nottwil, Schweiz
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