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Beobachtungen und erfolgreiche Veränderungen in Einrichtungen
09.09.2010 - 09.09.2010
Berlin, Deutschland
Möglichkeiten der Implementierung des Instruments in stationären Einrichtungen.
09.09.2010 - 09.09.2010
Berlin, Deutschland
Die erfahrene Aktivierungsfachfrau, Dozentin und Autorin von
Fachbüchern präsentiert Ihnen ihre neuste Publikation.
Zum Inhalt des Buches:
Aktivierung und Alltagsgestaltung ist ein Thema für alle
Menschen, die in einer stationären Einrichtung leben.
Im ersten Teil des Buches erläutert die Autorin ihr Konzept
der «Integrativen Aktivierenden Alltagsgestaltung» (IAA).
Anhand vieler Reflexionen und mit Fallbeispielen wird
aufgezeigt, dass die bewusste Gestaltung des Alltags eine
Notwendigkeit und ein wichtiger Bestandteil des Pflegeprozesses
ist.
In einem zweiten Teil werden zu 13 Alltagsaktivitäten
konkrete Anwendungen für die Aktivierung in der Einzelförderung
und Gruppenaktivierung aufgezeigt. Diese Ideen
und Denkanstösse sind auf eine breite Klientel angelegt. Wo
nötig, wird zusätzlich auf die Belange von Menschen mit
Demenz eingegangen.
14.09.2010 - 14.09.2010
Zürich, Schweiz
Der Branchentreff für Geschäftsführer und Führungskräfte in der Altenhilfe.
15.09.2010 - 16.09.2010
Berlin, Deutschland
Insgesamt werden am 2. Niederrheinische Pflegekongress ca. 50 Vorträge abgehalten.
Aufgrund der vielfältigen und interessanten Themen gehen die Veranstalter davon aus, dass sich die Teilnehmerzahl von über 650 Pflegekräften aus der Basis- und Managementebene, die im letzten Jahr teilgenommen hatten dieses Jahr noch steigern wird.
Themen sind u.a.:
* Wundversorgung,
* Demenz,
* Pflegemanagement
* Ambulante Pflege
16.09.2010 - 17.09.2010
Krefeld, Deutschland
Pflegekräfte und Ärzte, nicht nur in der Psychiatrie und in der Altenpflege, stehen immer wieder vor dem Problem, motorisch unruhige, extrem verwirrte und hochgradig psychotische Patienten ruhigstellen zu müssen. Neben der medikamentösen Behandlung stellt die Fixierung ein wirkungsvolles Mittel dar, um die Fremd- bzw. Eigengefährdung des Patienten zu verhindern. Unter den Beschäftigten im Krankenhaus besteht allerdings eine große Rechtsunsicherheit, wann und ob überhaupt fixiert werden darf bzw. wann die Pflicht zur Fixierung/FEM besteht.
Das Seminar gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Rechtslage und vermittelt den Teilnehmern Klarheit darüber, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Fixierung des Patienten zulässig ist und/oder geboten ist.
30.09.2010 - 30.09.2010
Bergisch Gladbach, Deutschland
Älter werden ist oft verbunden mit Verlusten, Wechsel von vertrauten Lebensformen und Neuorientierung. Ausdrucksformen für deren Bewältigung sind Trauer und bio-psycho-soziale Trauerreaktionen. Sind diese Reaktionen allzu heftig oder dauern sie allzu lange, sprechen wir von abnormer Trauer, die alleine nicht bewältigt werden kann. Wie können wir zwischen Trauer und abnormer Trauerreaktion unterscheiden und welche Strategien helfen uns im Umgang damit? Solchen Fragen gehen wir nach und lernen an Fallbeispielen günstige Umgebungsreaktionen.
01.10.2010 - 01.10.2010
Chur, Schweiz
Über 30 Jahre Fachkompetenz und ausgeprägte Markterfahrung bieten eine optimale Informations- und Kommunikationsplattform für Menschen mit Behinderungen, mit Pflegebedarf, im Alter und mit chronischen Krankheiten.

Rund 700 Aussteller aus 30 Ländern, von Belgien bis zu den USA, präsentieren eine Kombination aus Produktdemonstration und komplexen Systemlösungen. Zahlreiche Themenparks und Informationsveranstaltungen runden das Angebot für Besucher ab. Ob Mobilitäts- und Alltagshilfen, Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik, barrierefreie Wohnwelten oder Ideen für Freizeit, Reise und Sport die REHACARE bietet alles unter einem Dach.
06.10.2010 - 09.10.2010
Düsseldorf, Deutschland
Im Herbst 2010 werden Berlin (6.-7. Oktober), Darmstadt (25.-26. Oktober) und Dortmund (9.-10. November) zum Treffpunkt der Fachwelt für professionelle Pflege und Betreuung alter Menschen.

Am 1. Kongresstag werden die Schwerpunkte Personalentwicklung, PalliativPflege und Entscheidungen in Grenzsituationen diskutiert.
Der 2. Kongresstag rückt die Themen Demenz, Qualitätsentwicklung
und Ernährung in den Fokus.

27 Vorträge stehen zu Auswahl, sodass sich ein individuelles Programm zusammenstellen lässt.

Begleitend zum Kongress findet eine hochkarätige Fachausstellung statt.

Um die neuen Eindrücke Revue passieren zu lassen und in einer entspannten Runde mit Referenten und Kollegen ins Gespräch zu kommen, findet am Abend des 1. Kongresstages ein Get-Together statt.
06.10.2010 - 07.10.2010
Berlin, Deutschland
Die Teilnehmenden erfahren, welche unterschiedlichen Formen und Regeln zu beachten sind, mit welchem Verständnis die verschiedenen Akteure das Projekt angehen und welche Argumente dabei in den Verhandlungen vorgebracht werden.
07.10.2010 - 07.10.2010
Stuttgart, Deutschland
Hilfestellungen zum Erwerb des NRW-Landesbutton
12.10.2010 - 12.10.2010
Köln, Deutschland
Wichtigste Aufgabe der Palliativen Geriatrie ist es, alten, unter mehreren Krankheiten leidenden Menschen bis zuletzt ein beschwerdearmes und würdiges Leben zu ermöglichen. Das heißt, vor allem Schmerzen, belastende Symptome und seelische Nöte zu lindern. Dies erfordert multiprofessionelle Zusammenarbeit der Helfenden unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Autonomie der Betroffenen und ihrer Zugehörigen.

Derzeit wird die Altenpflege diesem Anspruch nur selten gerecht. Auch darum fürchten viele Menschen Pflegebedürftigkeit, Würdelosigkeit und Abhängigkeit. Die Helfenden fühlen sich häufig überfordert und ausgebrannt.

Braucht die Altenpflege einen von Ethik und Kompetenz getragenen Paradigmenwechsel? Was braucht es, damit auch hier Palliative Care - Prozesse entstehen und es allen Beteiligten besser geht? Kann die Einführung von palliativgeriatrischer Fachlichkeit individuell, jederzeit und überall gelingen?

Die Palliative Geriatrie beschreitet neue Wege. Die Fachtagung bietet Gelegenheiten, voneinander zu lernen und sich über neue Trends in der Altenpflege sowie in der Palliative Care auszutauschen.


Session 1
Ethisches Handeln in der Palliativen Geriatrie
Altenpflege ist immer auch eine Frage der Ethik. Was hat Ethik mit Entscheidungen zu tun und wie kommen wir zu guten ethischen Entscheidungen? Die Beantwortung ethischer Fragen braucht Raum, Wissen, Reflexion, Gespräche sowie eine Organisationskultur.

Session 2
Pflege sowie Schmerz- und Symptomkontrolle in der Palliativen Geriatrie
Für Palliative Care ist es nie zu spät. Oft steht nicht mehr Heilung, sondern eine gute palliativgeriatrische Betreuung im Vordergrund. Was zeichnet Symptomkontrolle aus, wie wird eine geeignete medizinische Versorgung sichergestellt? Kompetente Hausärzte spielen eine herausragende Rolle, eine SAPV ist nur selten nötig.

Session 3
Lieber tot als Pflegeheim? Palliative Geriatrie als Alternative einführen und umsetzen.
Mittlerweile sind immer mehr Einrichtungen bereit, wegweisende Konzepte umzusetzen. Die Einführung von Palliativer Geriatrie muss grundsätzlich und gezielt angegangen werden. Der Implementierungsprozess ist entscheidende Leitungsaufgabe und muss auf allen Ebenen geschehen. Welche Erkenntnisse bieten Forschungen in Pflegeheimen und welche Konsequenzen ergeben hieraus?
15.10.2010 - 15.10.2010
Berlin, Deutschland
Im Herbst 2010 werden Berlin (6.-7. Oktober), Darmstadt (25.-26. Oktober) und Dortmund (9.-10. November) zum Treffpunkt der Fachwelt für professionelle Pflege und Betreuung alter Menschen in Deutschland.

Am 1. Kongresstag werden die Schwerpunkte Personalentwicklung, PalliativPflege und Entscheidungen in Grenzsituationen diskutiert.
Der 2. Kongresstag rückt die Themen Demenz, Qualitätsentwicklung
und Ernährung in den Fokus.

27 Vorträge stehen zu Auswahl, sodass sich ein individuelles Programm zusammenstellen lässt.

Begleitend zum Kongress findet eine hochkarätige Fachausstellung statt.

Um die neuen Eindrücke Revue passieren zu lassen und in einer entspannten Runde mit Referenten und Kollegen ins Gespräch zu kommen, findet am Abend des 1. Kongresstages ein Get-Together statt.
25.10.2010 - 26.10.2010
Darmstadt, Deutschland
Speziell für Geschäftsführer, PDLs und Teamleitungen von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften als alternatives Wohn-Pflege-Angebot für Menschen mit Demenz eine immer größere Bedeutung. Bei richtiger Umsetzung können Sie als ambulanter Pflegedienst auch wirtschaftlich davon profitieren.

Lernen Sie an nur einem Tag das Wichtigste zu diesen Top-Themen: Heimgesetze & die schwierige Gesetzeslage auf den Punkt gebracht: Welche gesetzlichen Reglementierungen Sie unbedingt beachten müssen, die wichtigsten Faktoren, die eine Wohngemeinschaft wirklich rentabel machen - selbst bei großem Wettbewerbsdruck, unentdeckte Refinanzierungsmöglichkeiten der Pflege- und Betreuungskosten für die Bewohner einer ambulant betreuten WG, warum gute Netzwerke den entscheidenden Vorteil bieten und wie Sie die besten Kooperationspartner finden
27.10.2010 - 27.10.2010
Hamburg, Deutschland
Praktische Hilfestellungen und innovative Konzepte Wie Sie Menschen mit Demenz sicher pflegen, gut betreuen und dauerhaft begleiten.
Teilnehmerkreis: Speziell für Pflegefachkräfte!
03.11.2010 - 03.11.2010
Münster, Deutschland
Wie Sie Menschen mit Demenz sicher pflegen, gut betreuen und dauerhaft begleiten. - Speziell für Pflegefachkräfte!

Die wichtigsten Themen kompakt und praxisnah an nur einem Tag: Rechtliche Aspekte im Umgang mit Demenzkranken: Was ist besonders zu beachten? Freiheitsentziehenden Maßnahmen, Sedierende Medikamente etc.
Spiele für Menschen mit Demenz, Neues aus der Demenzforschung, Umgang mit Gewalt bei Menschen mit Demenz: Wut aus Angst, Angst vor Wut
05.11.2010 - 05.11.2010
Münster, Deutschland
Im Herbst 2010 werden Berlin (6.-7. Oktober), Darmstadt (25.-26. Oktober) und Dortmund (9.-10. November) zum Treffpunkt der Fachwelt für professionelle Pflege und Betreuung alter Menschen.

Am 1. Kongresstag werden die Schwerpunkte Personalentwicklung, PalliativPflege und Entscheidungen in Grenzsituationen diskutiert.
Der 2. Kongresstag rückt die Themen Demenz, Qualitätsentwicklung und Ernährung in den Fokus.

27 Vorträge stehen zu Auswahl, sodass sich ein individuelles Programm zusammenstellen lässt.

Begleitend zum Kongress findet eine hochkarätige Fachausstellung statt.

Um die neuen Eindrücke Revue passieren zu lassen und in einer entspannten Runde mit Referenten und Kollegen ins Gespräch zu kommen, findet am Abend des 1. Kongresstages ein Get-Together statt.
09.11.2010 - 10.11.2010
Dortmund, Deutschland
Beobachtungen und erfolgreiche Veränderungen in Einrichtungen
10.11.2010 - 10.11.2010
Stuttgart, Deutschland
Möglichkeiten der Implementierung des Instruments in stationären Einrichtungen.
10.11.2010 - 10.11.2010
Stuttgart, Deutschland
Thema: Harn- und Stuhlinkontinenz - eine interdisziplinäre Herausforderung
12.11.2010 - 13.11.2010
Mainz, Deutschland
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