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Hitze begünstigt Überdosierung bei Schmerzpflastern
Bei heißem Wetter kann es bei Schmerzpflastern zu Überdosierungen kommen

Davor warnt die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Durch eine erhöhte Hauttemperatur würden stark wirksame schmerzstillende Wirkstoffe wie Fentanyl oder Buprenorphin schneller und leichter durch die Haut hindurch ins Blut aufgenommen.

 

Daher sollten Patienten die Hautstelle mit dem Schmerzpflaster vor Wärmequellen wie intensiver Sonnenbestrahlung schützen, empfiehlt die AMK. Das gelte auch für alle anderen Arten der Hauterwärmung, etwa für Heizdecken, Wärmflaschen, Saunabesuche oder heiße Bäder.


Lesen Sie weiter beim aerzteblatt.de >>

Quelle: aerzteblatt.de

Veröffentlicht: 2010-07-27

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