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Palliative Care - Referate und Impulsreferate für betroffene Berufsgruppen sowie alle am Thema Interessierte
Es ist unausweichlicher und natürlicher Bestandteil des Lebens - das Sterben. Und solange es die anderen betrifft, macht es vielleicht betroffen. Aber irgendwann betrifft es einen selbst der Vater, die Mutter, der Onkel, die Tante, der Freund, die Freundin jemand Nahestehender stirbt. Und plötzlich ist man Angehöriger. Und das macht sprachlos, es macht hilflos. Und es macht rat- und mutlos. Und manchmal auch sehr wütend. Und manchmal macht es auch stumm. Wer hört dann die stummen Signale, wer fängt Angehörige auf? Wer hilft, wer berät, wer begleitet, wer tröstet? Was hilft, was ist ratsam, was tröstet? Wie überlebt man dieses Sterben und
wie lebt man danach weiter?
Benefizabend: Freitag, 12. März 2010 ab 19.00 Uhr
Symposium: Samstag, 13. März 2010, 09.00 17.00 Uhr |