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„Gesundheit ist ein soziales Thema. Gesundheit ist mit Mobilität verknüpft. Welche Informationen stellen Sie online?“
Blog auf e-patients.net

Diesen spannenden Blog haben wir auf e-patients.net gefunden: Susannah Fox vom Pew Internet & American Life Projekt (Associate Director) schreibt in ihrem Blog über eine Rede, die sie in der National Library of Medicine gehalten hat. Thema: Wie beeinflusst die Nutzung des Internets Patienten in ihrem täglichen Umgang mit einer Krankheit?

Ein Drittel der erwachsenen US-Amerikanerinnen und -Amerikaner ist chronisch krank und leidet etwa an Herz-, Lungen-, Bluthochdruck- oder Krebserkrankungen. Von diesem Drittel haben 62% Zugang zum Internet, verglichen mit 81% aller Erwachsenen, die an keiner dieser Krankheiten leiden. Analysen zeigen, dass chronische Krankheiten einen negativen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit haben, dass jemand sich einen Online-Zugang zulegt. Sobald jemand allerdings einen Online-Zugang hat, haben chronische Krankheiten einen positiven Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine erkrankte Person Online-Medien zur Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen nutzt: Bloggen, an Diskussionen in Internetforen teilnehmen, Krankenhäuser und Ärzte bewerten, Podcasts nutzen, etc.

Fox zufolge kann man jedoch nicht davon ausgehen, dass eine gravierende Diagnose Einfluss darauf nimmt, wie sich jemand Informationen beschafft und diese mit anderen teilt. Nur wenige Leute berichten online über ihre Leiden, sondern vielmehr darüber, was ihnen oder ihren Angehörigen geholfen hat. Susannah Fox gibt hierzu einige interessante Beispiele aus dem Pew Internet Research Projekt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel>>

Quelle: Careum Patientenbildung, cn

Veröffentlicht: 2010-10-25

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